Häufig gestellte Fragen

Welche Nachteile gibt es bei der konventionellen Insulintherapie?

Bei der konventionellen Insulintherapie spritzt sich der Diabetespatient in der Regel morgens und abends, jeweils vor der Mahlzeit, eine individuell festgelegte Menge Mischinsulin. Um starke Blutzuckerschwankungen zu vermeiden und Therapieerfolge zu erreichen, müssen Diabetespatienten mit einer konventionellen Insulintherapie einem geregelten Tagesablauf folgen, d.h. für den Schlaf, das Aufstehen und Essen gleiche Zeitfenster einplanen. Auch muss die Portionsgröße der Mahlzeit jeweils an die vorgegebene Insulinmenge und nicht umgekehrt angepasst werden.

Kann diese Flexibilität nicht gewährleistet werden, sollte auf eine andere Form der Insulintherapie, wie z.B. die intensivierte konventionelle Insulintherapie, zurückgegriffen werden. Hierbei wird der Insulinbedarf auf die jeweiligen Essenszeiten und Portionsgrößen abgestimmt.

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Klinische Studien